Präsentation der PONG Studios auf dem Raumwelten-Kongress 2018, Ludwigsburg

Ludwigsburg – here we go again! Gestern stellten wir die PONG Studios im Rahmen des Start-up Hubs im Raumwelten-Pavillon vor. Zudem zeigten wir anhand unseres Projekts “Dynamik des Lebens” unsere Weiterentwicklungen im AR-Bereich.

Wir bedanken uns für die tollen und wertschöpfenden Gespräche aus den One-to-one Meetings, sowie bei den Organisatoren des Raumwelten-Kongresses. Schön war’s – bis zum nächsten Jahr!

Foto: Raumwelten 2018

Ankündigung: Vortrag von Dominik Rinnhofer zu „Kommunikation im Raum“, Raumwelten 2018

„Von Sinnen! Wie Kommunikation im Raum zu einem ganzheitlichen Erlebnis wird.“ Diesem Motto widmet sich der Raumwelten-Kongress vom 14. bis 16. November 2018 in Ludwigsburg.

Am 14. November wird Prof. Dominik Rinnhofer um 11.45 Uhr im Start-up Hub einen Impulsvortrag zum Thema „Kommunikation im Raum“ im Pavillon Lichtwolke halten. In der täglichen Arbeit der PONG Studios spielt Kommunikation im Raum eine zentrale Rolle: Ob bei der Realisierung medialer Inszenierungen oder der Konzeption neuer interaktiver Installationen – der Einsatz von Virtualität eröffnet immer neue Wege szenografischer Gestaltungsmöglichkeiten. Nachmittags wird Andreas Siefert an den One-to-one Meetings im Rahmen des Start-up Hubs teilnehmen.

Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder Teil des RAUMWELTEN-Programms sein zu dürfen!

RAUMWELTEN steht für eine partizipative Plattform zum Austausch über Szenografie, Architektur und Medien.
Weitere Infos unter: https://www.facebook.com/RaumweltenLudwigsburg

Sneak peek: Testlauf für SEDA-Gastkünstlerprojekt im PanoLab, ZKM I Karlsruhe

Am Dienstag fand der erste Testlauf für das SEDA-Gastkünstlerprojekt im PanoLab (PanoramaLabor) des ZKM I Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe statt. In einer immersiven Touchtisch-Installation setzen Dominik Rinnhofer (Szenograf/Medienkünstler), Andreas Siefert (Medienkünstler/Musiker) und Markus Billharz (Programmierung) die audiovisuelle Erfahrbarkeit des umfassenden Dokumentations- und Aufführungsmaterials musikalischer und audiovisueller Produktionen des ZKM um. Werke des IDEAMA (The International Digital Electroacoustic Music Archive) werden in die Installation ebenfalls mit aufgenommen. Die Abkürzung SEDA steht für “Sensual Experience of Digital Archives” und ermöglicht den Besucher*innen die sinnliche Erfahrung digitaler Archive.
Mehr Infos zum Projekt gibt es unter: https://zkm.de/de/projekt/seda