Für OSK erstellte PXNG.LI zur Markteinführung der neuen Mercedes A-Klasse eine interaktive Installation.
GENF 2012
Ab sofort könnt ihr T-Shirts, DVDs, Aufkleber und bald noch viel mehr originale PONG PRODUCTS bestellen:
hier gehts zum PONG STORE http://pongstore.jimdo.com/
PONG.LI/SUSIGAMES represented by Richard Gutleber is visiting ICIF (China (Shenzhen) International Cultural Industries Fair) with an EU-Delegation organized by KEA, ICIF, CNCI & the Bureau.
Thanks for this fruitful SinoEuropeanNetworking Session.
PXNG.LI Showreel 2010
Das Video gibt einen kurzen Überblick über unsere Arbeiten und Projekte.
Viel Spass damit!
WATERTRACKS
Ein interaktiver Videoessay von Dominik Rinnhofer
Während man den Komfort genießt in nur wenigen Schritten am nächsten Wasserhahn zu sein, bewältigen Menschen in Entwicklungsländern mehrstündige Fußmärsche, um überhaupt an sauberes Trinkwasser zu gelangen. Wie weit der Weg ins „Badezimmer“ für 80% der Weltbevölkerung sein kann zeigt Dominik Rinnhofer mit seinem Projekt WATERTRACKS. Während seines mehrwöchigen Aufenthalts in Ruanda begleitete er Dorfbewohner auf ihrem alltäglichen Weg zu den Wasserstellen und zeichnete die bis zu 8km langen Strecken per Videokamera und GPS auf.
Das dadurch entstandene Material wird nun erstmals in einer interaktiv angelegten Videoinstallation im Open Space Lab veröffentlicht. Der Besucher kann den Ablauf der dokumentarischen Videos durch seine Bewegungen im Raum beeinflussen und die Bildsequenzen unterbrechen oder abspielen. Überdies werden die aufgezeichneten Wege in ihrer Originallänge auf die Umgebung Heidelbergs übertragen und führen zu Wasserquellen in Stadt und Peripherie. Für die Besucher besteht die Möglichkeit die Wegstrecken eigenständig zu erkunden. Dazu wird eine GPS-Gerät (Routenführung), mp3-Player (Tonspur der originalen Route) und Wasserbehälter bereitgestellt.
AUSSTELLUNG 8/2/11 bis 8/3/11
VERNISSAGE 8/2/11 um 19h, drinks+dj
ORT OPEN SPACE LAB im Heidelberger Kunstverein
Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg
2°35′46.97″S 29°41′23.58″E Dezember 2007
Die Dörfer bestehen zu meist aus weit verstreute Höfe, die schwer zu erreichen sind, auch Kanalisation oder andere infrastruktur lässt sich dadurch schwer etablieren. Die Menschen wohnen bei ihren Feldern. Das heist jeder Bauer hat seine Felder und baut sein Haus natürlich auf seinem Land am Rande der Felder. Für alle Projekte die hier durchgeführt werden stellt sich diese Dorfstruktur als fatales Problem dar. Die Bewohner sind schwer erreichbar, die Kinder müssen weite Wegstrecken zurücklegen um zur Schule zu kommen, Trinkwasser muss häufig über viele Kilometer transportiert werden. Auch die medizinische Versorgung gestaltet sich äusserst Schwierig. Seit einiger Zeit wird versucht eine neue Struktur aufzubauen. Umudugudu heisst die neue Art von Dörfern, die möglichst alle Häuser eines Dorfes nahe einer Strasse versammeln. (Vergleichbar mit der Form der „Anger-Dörfer“ aus Europa, mit dem Unterschied dass die Felder weiterhin vertreut bleiben und nicht direkt hinter dem Haus beginnen) Eines der Pilotdörfer ist Mpungwe. Die Verdichtung der Bewohner auf wenige Hektar macht es notwendig parallel zum Aufbau des Dorfes den Bau Sanitärer Anlagen voranzutreiben. Nachdem während des Genozids viele Dörfer zerstört wurden begann man nach 1994 wieder mit der Besiedelung.
Die ersten Toiletten bestanden aus einfachen Gruben, häufig nur etwa 2-3 Meter tief und einer einfachen Kabine aus Strohmatten. Später wurden diese Toiletten Kabinen wie die Wohnhäuser aus Lehmziegeln gebaut und mit einem Dach versehen. Die Nachteile der ersten Variante: Bei Regen wurden die Latrinen überschwemmt und die Fäkalien traten aus. Die Gruben waren nicht tief genug um langfristig für eine grössere Gemeinschaft als Toiletten zu dienen. Die zweite Variante brachte einige Verbesserungen mit sich, wobei nun der grosse Nachteil darin bestand, dass sich in dem geschlossenen Raum die Gerüche und Fliegen extrem vermehrten. Die Toiletten wurden ein hochinfektiöser Bereich und es wurde „hygienischer“ einen Busch aufzusuchen. Aktuell teilen sich in Mpungwu je zwei Familien eine sogenannte VIP-Toilett (Ventilation-Improved-Pit) die ein Vorläufer des Ecosan Projekts ist. Diese 8m tiefe Latrine kann bis zu 50 Jahre lang benutzt werden. Ein spezielles Lüftungssystem , bestehend aus zwei Plastikrohren, verhindert das Eindringen von Fliegen, und sorgt gleichzeitig für eine optimale Belüftung der Toiletten. Diese Toiletten sind schon ein grosser Schritt zur Erhöhung des hygienische Lebensstandards. Ein grosser Nachteil bleibt allerdings das Versickern von Fäkalien und Urin ins Grund- und somit Trinkwasser.
In Muyogoro (Nachbargemeinde von Mpungwe und gleichzeitig Zentrum der Region) befindet sich die Schule und der Marktplatz.
Die Schule wird von rund 500 Kindern besucht, die sich täglich aus einem Umkreis von mehreren Kilometern zu Fuss auf den Weg machen um zu lernen. 500 Personen benötigen selbstverständlich auch entsprechende Sanitäre Anlagen. Wie in den Dörfern gab es auch hier anfangs nur die Büsche, später einfache Löcher. Aktuell sind es einfache Latrinenhäuschen mit 4 Türen. Ohne VIP Lüftungssystem. Hier wird nun die erste Ecosan Toilette des Village Concept Projects errichtet. Sie soll als Prototyp dienen um die Dorfbewohner in der Errichtung zu schulen und gleichzeitig wird versucht über die Kinder, die zu Hause, von den Toiletten erzählen sollen, die Eltern in den entlegenen Dörfern dazu zu bewegen, sich gemeinsam um hygienischere Toilettenbedingungen zu bemühen.
Es werden direkt an der Schule 4 Ecosan Toiletten entstehen. Zusätzlich wird eine Wasserstelle errichtet, die es, mit Regenwasser gespeist, ermöglichen soll, dass die Kinder sich nach dem Toiletengang die Hände waschen können.
Ecosan ist kein Produkt, sondern ein System. Ähnlich dem VIP-System nur mit einem Entscheidenden Vorteil.
Das Ecosan-System trennt Urin von Kot und ermöglicht so die Herstellung hochwirksamen Düngers für die Felder.
Die Studenten hier erklären es den Dorfbewohnern als Kreislauf. Mensch-Kot-Feld-Nahrung-Mensch.
SusiCresses, a real-time & real-world (RT&RW) plant growing simulation for mobile and home consoles!
KarlsruherMuseumsNacht
Abschlussveranstaltung der Karlsruher Museumsnacht 2001 vor dem Karlsruher Schloss digital massacre II: nachtparkmodule ein projekt der hfg karlsruhe / medienkunst / digitale medien (more…)
PerformanceVideo DeltaS Performancevideo
Performed at Gaggenau Forrest April 2003
Präsentation at HfG-Karlsruhe December 2003
Männer im Wald spielen Soldaten und filmen sich dabei. Ein Kinderspiel. Krieg!
(more…)
This is da new shit, (Das ist der neue Scheiss)
lasst uns den planeten taggen, die rezeptionsmedien existieren bereits, auf zum EARTHTAGGING!
griz
d
