Frieder Weiss beehrt uns diese Woche im Tempel und hält einen Kalypso Workshop!
DANKE!
Wir freuen uns bekannt zu geben, dass die interaktive Präsentation: “Evolutionslinien” zum Gießener Preis für wissenschaftliche Präsentation und Lecture Performance eingeladen wurde.

Eine hochrangige Jury aus Wissenschaft und Kunst wird in einer öffentlichen Endausscheidung am 17. September 2011 die Preisträger bestimmen. Eingedenk der Geschichte der Justus-Liebig-Universität wird sich Performing Science im Internationalen Jahr der Chemie mit neuen Formen des Experimentalvortrags beschäftigen. Die Federführung liegt bei: Prof. Heiner Goebbels, Prof. Dr. Henning Lobin, Dr. Sibylle Peters, Sabine Heymann, M.A.
Die Geschichte der Wissenspräsentation ist von der Spannung zwischen wissenschaftlicher Kommunikation und öffentlichem Spektakel geprägt. Mit dem Experimentalvortrag verbindet sich die Erkenntnis, dass die Präsentation von Wissen auf die Forschung zurückwirkt: Obwohl Experimentalvorträge zunächst als nicht-wissenschaftlich verurteilt wurden, spielten sie schließlich eine wichtige Rolle in der Entwicklung der modernen Experimentalwissenschaften.
Heute wandeln sich die Formen, in denen Wissen öffentlich präsentiert wird, erneut: Durch den Einsatz neuer Medien ordnen sich die Beziehungen von Sagen und Zeigen, Präsentator und Publikum, Aktion und Evidenz neu. Mit der Lecture Performance ist ein neues Format zwischen Kunst und Wissenschaft entstanden. Filmisch dokumentiert und ins Web gestellt treten wissenschaftliche Präsentationen heute mehr denn je als Performances in Erscheinung. Zugleich verändert sich das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft. Auf dem Weg zu ‚Science 2.0’ sehen sich die Wissenschaften heute der Aufgabe gegenüber, die Gesellschaft stärker als bisher in Forschungsprozesse mit einzubeziehen. Vermittlung wird zum entscheidenden Thema.
Performing Science 2011 fragt vor diesem Hintergrund: Was macht heute experimentelle Wissenspräsentationen aus? Wie verbinden sich experimentelle Darstellungsformen mit der Präsentation gesellschaftlich relevanter Forschung?
PXNG.LI Showreel 2010
Das Video gibt einen kurzen Überblick über unsere Arbeiten und Projekte.
Viel Spass damit!
Leistungsstark bis unter den Rand
oder
Outsourcing Körperlicher Arbeit
oder
Leistung = Arbeit/Zeit
oder
Kraft durch Arbeit und die Freiheit
Für die Präsentation der Oubey-Plattform realisierte PXNG.LI am 23.05.2010 die Online-Streaming Converenz bei der 3 Orte miteinander verbunden wurden. Die Veranstaltung fand im ZKM Karlsruhe statt, es gab eine Live-Schaltung nach Berlin zu Bernd Mueller von www.asiffilmmatters.com , Lars Eberle und Patrick Juchli und zu Stefan Sagmeister www.sagmeister.com.
Bei der Abendveranstaltung stellte Dagmar Woyde-Koehler das Projekt MINDKISS vor.
auch dieses jahr wieder auf der Timewarp,
Visualisierung von Musik
Die beiden Referenten präsentieren in einem ersten Schritt verschiedene VJ-Softwarelösungen und unterschiedliche Peripherie-Lösungen für die Erstellung von Visuals und deren Live-Einsatz, stellen verschiedene Materialquellen vor und erläutern, welche Filmaufnahmen sich überhaupt zur Visualisierung von Musik eignen. In einem zweiten Schritt können die Teilnehmer selbst an den Rechnern arbeiten und Sequenzen erstellen. Im zweiten Teil werden die, von den Beiden entwickelten, Realtime-Audio-Visualisierungs-Programme Psychopuff, Audioglyph und Collageur präsentiert.
Referenten: Dominik Rinnhofer, Götz Gramlich
Location: Popakademie, Multimediaraum
Uhrzeit: Samstag, 04.04.2009, 11:00-16:00 Uhr
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Der sakrale Raum als Speichermedium der Geschichte. Jeder Raum besitzt seine eigene Geschichte, die als Layer über und unter der sichtbaren Oberfläche liegt. Unser Ziel ist es, diese Schichten im visuellen Konzept der Veranstaltung, freizulegen. Wir arbeiten als Lichtarcheologen und reisen mit dem Raum durch die Zeit. Dazu benutzten wir im Hauptschiff der Kirche, zwei Projektionen an den Seitenwänden, und eine Projektion zentral auf eine zwischen Altar und Kreuz gespannten Gaze (Netzstoff). (more…)
Die Idee: TURFGALA ist ein musikalisch-interaktives Wettrennen, ein Meeting das sich sowohl an kompositorischen Strukturen des Pferderennsports orientiert, als auch szenografische Elemente des Turfs inszeniert. Der Titel bezieht sich auf das engl. Wort „Turf“ und bedeutet: Rasen, Pferdesportveranstaltungen. Die Inszenierung: TURFGALA ist ein Wettstreit zwischen vier Musikern. (more…)