Frau Müller und Herr Schmidt

Liveconcert auf unserer diesjährigen Weihnachtsfeier im Tempel in Karlsruhe: Frau Müller und Herr Schmidt

check it out:

Chronostasis Dokumentation

„Die Zeit ist eine Larve der Ewigkeit.“ – Jean Paul

Nur aus Geräuschen von Uhren hat der Berliner Klangkünstler Andreas Bick ein außergewöhnliches Hörerlebnis geschaffen: Chronostasis. Das für den WDR komponierte Stück, das 2009 bei den „New York Festivals Awards“ für International Radio Programming & Promotion mehrfach prämiert wurde, bietet dem Hörer die Möglichkeit, zwölf Stunden eines Tages akustisch zu durchleben. Für das Jetztmusikfestival wird Bick das Stück neu bearbeiten. Der Videokünstler Dominik Rinnhofer konzipierte Visuals dazu, die, live aufgeführt, den Besucher auch visuell auf der akustischen Reise durch die Zeit begleiten.

Aufgeführt wird „Chronostasis“ in der Abflughalle des Mannheimer City Airports, einem Ort, der die Verbindung und Verschiebung von Raum und Zeit ideal darstellt. Die Blickrichtung der Gäste weist durch die Glasfassade aufs Rollfeld und wird immer wieder von Projektionen an den Wänden eingefangen; das Ohr folgt dem Takt und Rhythmus der Uhr. So wird die Uhr zu einem Musikinstrument, das den Klang der Zeit spielt. Die Musik des Jetzt ist dabei eine andere als die des Vorhin und Nachher – jeder Moment bekommt seine eigene Inszenierung.

 

Montag 1. April 2013 Flughafen Mannheim

 

http://www.andreasbick.de/de/
http://www.jetztmusikfestival.de/

Evolutionslinien in Gießen

Wir freuen uns bekannt zu geben, dass die interaktive Präsentation: „Evolutionslinien“ zum Gießener Preis für wissenschaftliche Präsentation und Lecture Performance eingeladen wurde.


Eine hochrangige Jury aus Wissenschaft und Kunst wird in einer öffentlichen Endausscheidung am 17. September 2011 die Preisträger bestimmen. Eingedenk der Geschichte der Justus-Liebig-Universität wird sich Performing Science im Internationalen Jahr der Chemie mit neuen Formen des Experimentalvortrags beschäftigen. Die Federführung liegt bei: Prof. Heiner Goebbels, Prof. Dr. Henning Lobin, Dr. Sibylle Peters, Sabine Heymann, M.A.

Die Geschichte der Wissenspräsentation ist von der Spannung zwischen wissenschaftlicher Kommunikation und öffentlichem Spektakel geprägt. Mit dem Experimentalvortrag verbindet sich die Erkenntnis, dass die Präsentation von Wissen auf die Forschung zurückwirkt: Obwohl Experimentalvorträge zunächst als nicht-wissenschaftlich verurteilt wurden, spielten sie schließlich eine wichtige Rolle in der Entwicklung der modernen Experimentalwissenschaften.

Heute wandeln sich die Formen, in denen Wissen öffentlich präsentiert wird, erneut: Durch den Einsatz neuer Medien ordnen sich die Beziehungen von Sagen und Zeigen, Präsentator und Publikum, Aktion und Evidenz neu. Mit der Lecture Performance ist ein neues Format zwischen Kunst und Wissenschaft entstanden. Filmisch dokumentiert und ins Web gestellt treten wissenschaftliche Präsentationen heute mehr denn je als Performances in Erscheinung. Zugleich verändert sich das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft. Auf dem Weg zu ‚Science 2.0’ sehen sich die Wissenschaften heute der Aufgabe gegenüber, die Gesellschaft stärker als bisher in Forschungsprozesse mit einzubeziehen. Vermittlung wird zum entscheidenden Thema.

Performing Science 2011 fragt vor diesem Hintergrund: Was macht heute experimentelle Wissenspräsentationen aus? Wie verbinden sich experimentelle Darstellungsformen mit der Präsentation gesellschaftlich relevanter Forschung?


PXNG.LI auf dem 3D Beyond Festival

Das weltweit erste 3D Festival im ZKM in Karlsruhe finden in den kommenden Tagen statt.
PXNG.LI zusammen mit Contexts Relationen und Rent4Event, präsentieren die interaktive Rauminstallation „Evolutionslinien“ sowie die Dreamoc Installation „4 Jahreszeiten“
Wir möchten Euch herzlichst einladen an einem der 3 Tage Euch die
Ausstellung anzuschauen, oder auch am Samstag Abend mit uns im Foyer des ZKMs ab 21:30 Uhr zu feiern.

Die Ausstellung ist Freitag ab 10 Uhr geöffnet und Ihr könnt uns gerne in der Installation „Evoulutionslinien“ besuchen kommen.

Wir freuen uns sehr auf Euren Besuch.
Weitere Informationen gibts unter

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21:30 | ZKM | Karlsruhe 

VJ-Party – BIS 01:00
ZKM_Foyer: IMA | lounge
3D-Vjing mit den VJs Oliver Wrobel und Piero Glina,
3DJ Nikolaus Völzow und den DJs DJ Heiss | COUCHRAUSCH
und DJ JSTS dynamo | BLATTSCHUSS
Produktion: ZKM | Institut für Bildmedien und
ZKM | Institut für Musik und Akustik
3D-Software: Bernd Lintermann, Nikolaus Völzow
ZKM_Medientheater: Yutaka Makino – Pulsar
(Licht-Klang-Installation)
After-Show Party BEYOND im Erdbeermund (COUCHRAUSCH), Baumeisterstraße 54 

Eintritt VJ-Party: frei

ZKM – Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
Lorenzstrasse 19
76135 Karlsruhe

MEKA HOTSPOT 2011

Welche Werbung Unternehmen heute weiter bringt.

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Die HOTSPOT 2011 bringt Unternehmer und Medienschaffende auf den neuesten Stand von Kundenkommunikation und Werbung. Die Messe mit kostenlosen Kompakt-Vorträgen bietet Einblicke in das, was Menschen Märkten näher bringt: Online-Werbung, Video-Clips, Social-Media, Corporate Design, Markenstrategien uvm.

Ort: IHK Haus der Wirtschaft
Öffnungszeiten: 13.05.2011, 14:00 – 19:00 Uhr
Veranstalter: MEKA Medienregion Karlsruhe, IHK Karlsruhe

Weiterfrührende Infos gibt es auf der MEKA website

Download Broschüre HOTSPOT 2011

PXNG.LI zeichnet sich für das Ausstellungskonzept verantwortlich und wir werden 1-2 interkative Installationen in der Ausstellung zeigen.

Des weiteren gibts einen Vortrag von uns:

16:30 – Saal 1

DOMINIK RINNHOFER | ANDREAS SIEFERT
PONG / PXNG.LI GbR
Interaktive Elemente in Show und Event

 

AbArbeit in Leipzig

 

Innerhalb der Veranstaltungsreihe „AbArbeit“ zeigt die Praline-Leipzig eine Walskulptur.

Die Arbeit von Marike Schreiber und Yvonne Anders nimmt Bezug auf Ulf Puders Skulptur „Landgang“ vor dem Jobcenter Leipzig.

Offcenter

1994 schuf der Leipziger Künstler Ulf Puder im Innenhof der Axis-Passage in Leipzig Möckern seine Edelstahlplastik „Landgang“: eine mehrere Meter hohe Walflosse, die aus bröckelndem Pflaster ragt. Jahre später hat das Jobcenter der Arbeitsagentur in dem Gebäude Quartier bezogen, sodass der träge seinen Kopf in den Sand steckende Meeressäuger das Heer der Arbeitslosen mit einem spöttischen Flossengruß in die Büroflure zu schaufeln scheint. Abtauchen als Antwort auf gescheiterte Lebensentwürfe. Was soll es bedeuten, wenn der Wal fast 20 Jahre später in der Praline wieder auftaucht?

 

Lange Nacht der Museen 2011

POSTER!
Plakate von Götz Gramlich
09.04.11 | 19 Uhr
Print Media Academy | Kurfürsten-Anlage 52-60 | Heidelberg

…Im Rahmen der MEIER Lange Nacht der Museen:
Plakatausstellung Götz Gramlich

Limitierte Auflage einer exklusiven T-Shirt und Stofftaschen-Kollektion, entworfen von Götz Gramlich!

Lichtinstallation von Dominik Rinnhofer

Lichtskulptur

Kunst-Kurzfilme von Prof. Harald Schleicher

0- 04 Uhr: Jazzanova-DJ Alex Barck

Tickets an allen bekannten VVK-Stellen und an der Abendkasse in der PMA.
http://langenacht.meier-online.de/
http://www.facebook.com

Dynamik des Lebens

Dynamik des Lebens – eine wissenschaftliche, interaktive Rauminstallation von PXNG.LI
und Contexts Relationen im Staatlichen Naturkundemuseum Karlsruhe

Dynamik des Lebens

vom
03.12.2009 bis zum 07.03.2010
Eröffnung: 2.12.2009 – 18 Uhr
Naturkundemuseum Karlsruhe

weitere Infos gibt es unter www.dynamik-des-lebens.de
den Trailer zum Projekt könnt hier HIER anschauen!

Rwanda VCP

 

2°35′46.97″S 29°41′23.58″E  Dezember 2007

Die Dörfer bestehen zu meist aus weit verstreute Höfe, die schwer zu erreichen sind, auch Kanalisation oder andere infrastruktur lässt sich dadurch schwer etablieren. Die Menschen wohnen bei ihren Feldern. Das heist jeder Bauer hat seine Felder und baut sein Haus natürlich auf seinem Land am Rande der Felder. Für alle Projekte die hier durchgeführt werden stellt sich diese Dorfstruktur als fatales Problem dar. Die Bewohner sind schwer erreichbar, die Kinder müssen weite Wegstrecken zurücklegen um zur Schule zu kommen, Trinkwasser muss häufig über viele Kilometer transportiert werden. Auch die medizinische Versorgung gestaltet sich äusserst Schwierig. Seit einiger Zeit wird versucht eine neue Struktur aufzubauen. Umudugudu heisst die neue Art von Dörfern, die möglichst alle Häuser eines Dorfes nahe einer Strasse versammeln. (Vergleichbar mit der Form der „Anger-Dörfer“ aus Europa, mit dem Unterschied dass die Felder weiterhin vertreut bleiben und nicht direkt hinter dem Haus beginnen) Eines der Pilotdörfer ist Mpungwe. Die Verdichtung der Bewohner auf wenige Hektar macht es notwendig parallel zum Aufbau des Dorfes den Bau Sanitärer Anlagen voranzutreiben. Nachdem während des Genozids viele Dörfer zerstört wurden begann man nach 1994 wieder mit der Besiedelung.
Die ersten Toiletten bestanden aus einfachen Gruben, häufig nur etwa 2-3 Meter tief und einer einfachen Kabine aus Strohmatten. Später wurden diese Toiletten Kabinen wie die Wohnhäuser aus Lehmziegeln gebaut und mit einem Dach versehen. Die Nachteile der ersten Variante: Bei Regen wurden die Latrinen überschwemmt und die Fäkalien traten aus. Die Gruben waren nicht tief genug um langfristig für eine grössere Gemeinschaft als Toiletten zu dienen. Die zweite Variante brachte einige Verbesserungen mit sich, wobei nun der grosse Nachteil darin bestand, dass sich in dem geschlossenen Raum die Gerüche und Fliegen extrem vermehrten. Die Toiletten wurden ein hochinfektiöser Bereich und es wurde „hygienischer“ einen Busch aufzusuchen. Aktuell teilen sich in Mpungwu je zwei Familien eine sogenannte VIP-Toilett (Ventilation-Improved-Pit) die ein Vorläufer des Ecosan Projekts ist. Diese 8m tiefe Latrine kann bis zu 50 Jahre lang benutzt werden. Ein spezielles Lüftungssystem , bestehend aus zwei Plastikrohren, verhindert das Eindringen von Fliegen, und sorgt gleichzeitig für eine optimale Belüftung der Toiletten. Diese Toiletten sind schon ein grosser Schritt zur Erhöhung des hygienische Lebensstandards. Ein grosser Nachteil bleibt allerdings das Versickern von Fäkalien und Urin ins Grund- und somit Trinkwasser.

In Muyogoro (Nachbargemeinde von Mpungwe und gleichzeitig Zentrum der Region) befindet sich die Schule und der Marktplatz.
Die Schule wird von rund 500 Kindern besucht, die sich täglich aus einem Umkreis von mehreren Kilometern zu Fuss auf den Weg machen um zu lernen. 500 Personen benötigen selbstverständlich auch entsprechende Sanitäre Anlagen. Wie in den Dörfern gab es auch hier anfangs nur die Büsche, später einfache Löcher. Aktuell sind es einfache Latrinenhäuschen mit 4 Türen. Ohne VIP Lüftungssystem. Hier wird nun die erste Ecosan Toilette des Village Concept Projects errichtet. Sie soll als Prototyp dienen um die Dorfbewohner in der Errichtung zu schulen und gleichzeitig wird versucht über die Kinder, die zu Hause, von den Toiletten erzählen sollen, die Eltern in den entlegenen Dörfern dazu zu bewegen, sich gemeinsam um hygienischere Toilettenbedingungen zu bemühen.

Es werden direkt an der Schule 4 Ecosan Toiletten entstehen. Zusätzlich wird eine Wasserstelle errichtet, die es, mit Regenwasser gespeist, ermöglichen soll, dass die Kinder sich nach dem Toiletengang die Hände waschen können.
Ecosan ist kein Produkt, sondern ein System. Ähnlich dem VIP-System nur mit einem Entscheidenden Vorteil.
Das Ecosan-System trennt Urin von Kot und ermöglicht so die Herstellung hochwirksamen Düngers für die Felder.
Die Studenten hier erklären es den Dorfbewohnern als Kreislauf. Mensch-Kot-Feld-Nahrung-Mensch.

http://www.digitale-heimat.de/~dorneo/wordpress/

LACUNA

Ein interessantes, spannendes und radikales Selbsterfahrungsarbeitslager!
LACUNADas Projekt LACUNA Raum-Medien-Labor erörtert die Frage, die
derzeit und seit jeher die Menschen beschäftigt: »Wie wollen wir
leben?«
Mit der Errichtung eines Produktionscamps in der Peripherie der
Stadt Karlsruhe in der Zeit zwischen Mai und Juli 2007 soll eine
räumlich und zeitlich verdichtete Situation geschaffen werden, in
der Künstler und Wissenschaftler gemeinsam leben und arbeiten.
Es soll ein Freiraum entstehen, indem die Teilnehmer in künst-
lerischer und theoretischer Auseinandersetzung mit dem The-
menkomplexen Natur und Technik, Utopie und Dystopie Entwürfe
entwickeln – sei es als Performance, Film, Skulptur, Fotografie,
Malerei, Videokunst, Musik, Poesie, Theater o.a. (mehr …)

SUSI ON AIR!

Unsere Susi zu Besuch bei ARD/EinsPlus!

Absolut empfehlenswert. Mit DER GameArt Gruppe „SUSIGAMES“.
PONG freut sich mit 🙂

SUSI ON AIR, SUSIGAMES, Kosmetik Ludwigsburg

Austrian Mediaart+Artists “RAM”

machinToday I am featuring another MediaArt group. RAM Arbeitsspeicher is a collective of Artists and Designers based in Graz Austria. The range of there work reaches from Interactive Installations, Sculptures to Exhibition design and more.

The definition of „RAM“ is:

Zur Entwicklung und Erforschung zeitgenössischer Ausdrucksmittel.

Auf der Suche nach Austausch und Raum für eigene Ideen schlossen sich 2005 elf fröhliche Befürworter der aktiven Kunst-Arbeit zusammen um miteinander die Wirkung intensiver Gruppendynamik auszukosten, und einen gemeinsamen Arbeitsspeicher zu bilden.

:ram team

Stefan Beyer | Katharina Buschek | Alex D’Elia | felicitas x.-h. tran | Martin Gansberger |
max gansberger | MIRIAM MONÈ | Arno T. Nym | Jakob pock | Barbara sommerer | Nina Wirnsberger |

Der springende Punkt ist eine Maschineninstallation die den sprichwörtlichen Punkt wirklich springen lässt. Der Abrieb durch die Maschine ist dabei so hoch, dass der Ball täglich ersetzt werden muss.

„Eine Installation von RAM im Forum Stadtpark Graz,
kuratiert von Eva Martischnig

VON DEM PUNKT ZUR LINIE, VON DER LINIE ZUR FLÄCHE UND VON DER FLÄCHE ZUM RAUM.

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