Vortrag Dominik Rinnhofer & Andreas Siefert auf KreativStart-Kongress Karlsruhe, Mai 2017

PONG @ KreativStart – Kongress für kreative Unternehmen Karlsruhe 2017! Heute Morgen hielten Dominik Rinnhofer und Andreas Siefert, Geschäftsführer der PXNG.LI GmbH, einen Vortrag zum Thema „Projection Mapping & Projektionen für Werbung, Show und Event“ auf der MEKA – Medienregion Karlsruhe-Bühne im Kulturzentrum Tollhaus Karlsruhe. Noch bis 16 Uhr werden vom K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe spannende Vorträge und Workshops für Kreativschaffende angeboten.

#hingesetzt – Andreas Siefert im Interview mit Techtag

Schluss mit Undercover-Boss! In der Interview-Reihe #hingesetzt von Techtag geht es um die Person hinter der Position oder dem Titel. Und damit um die Beantwortung von eher ungewöhnlichen Interview-Fragen – das Resultat sind persönliche Einblicke und interessante Anekdoten!
Für den dritten Teil der Interview-Reihe stand nun Andreas Siefert, Geschäftsführer von PXNG.LI GmbH, vor der Kamera. #hingesetzt wurde von Techtag, das Blog für die Hightech-, Web- und IT-Szene mit Fokus auf Erfolgsgeschichten aus der IT, konzipiert.

„Capture the Pyramide“ gewinnt Red Dot Award 2016!

CD2016_RD_Game_Design_RGB

Jury-Statement Red Dot Award 2016:
„Es ist mir eine besondere Freude, Ihnen heute mitteilen zu können, dass Sie zu den

Siegern des Red Dot Award: Communication Design 2016 gehören. Sie haben mit Ihrer
Einreichung höchste Kompetenz und großen Mut bewiesen, da Sie sich erfolgreich mit
den Branchenbesten gemessen haben. Beides wird nun belohnt – in einem der
wichtigsten Wettbewerbe für Kommunikationsdesign. Ich gratuliere Ihnen auch im
Namen aller Juroren herzlich zu Ihrer Auszeichnung und Ihrem Erfolg. In diesem Jahr
kamen die Einreichungen aus 46 Ländern. Der Red Dot Award: Communication Design
steht somit mehr denn je für die international besten Kampagnen, Marketingstrategien
und Kommunikationslösungen.
Einfluss, Neutralität und globale Kompetenz spiegeln sich auch in der Red Dot-Jury
wider: Herausragende Gestalter, angesehene Designprofessoren und Fachjournalisten
aus 13 Nationen haben sämtliche Einreichungen live und vor Ort diskutiert. Die
Sorgfalt unserer Juroren, die sich einem strengen Code of Honour unterziehen, ist
wohlbekannt. Entsprechend stolz können Sie darauf sein, dass Sie von diesem
gewissenhaften Gremium ausgezeichnet wurden.“

Merken

Interaktive Brain Installation auf der CeBIT 2015

IMG_7424

Interaktive Brain Installation auf der CeBIT 2015
Für den Innovationcampus der EnBW produzierten wir für den diesjährigen Messeauftritt ein Gehirn auf das wir mit verschiedene Stories zum Thema vernetzte Welt projizierten. Weithin sichtbar leuchtet das Hirn und zieht die Aufmerksamkeit der Besucherinnen und Besucher auf sich. Das Interface ist ein iPad über das das Standpersonal verschiedene Szenarien abrufen kann.

Die Kollegen von „ZDF Heute“ zeigen unserer interaktive Installation „Digital Brain“ um zu erklären was ein Smart Grid so macht… wir freuen uns sehr darüber!!!

auch im ZDF ab Minute 1:21
http://www.heute.de/heikler-partner-china-auf-der-cebit-in-hannover-37591450.html

4 Jahreszeiten

Rechtzeitig zum Frühlingserwachen gibt’s jetzt die Dokumentation der Installation „4 Jahreszeiten“ die letztes Jahr auf dem 3D Beyond Festival präsentiert wurde.

PULS

Für OSK erstellte PXNG.LI zur Markteinführung der neuen Mercedes A-Klasse eine interaktive Installation.
GENF 2012

Multitouchtests

Multitouch software auf Unity3D
Hardware dient ein 65 Zoll multitouch screen.

Watertracks

WATERTRACKS


Ein interaktiver Videoessay von Dominik Rinnhofer

Während man den Komfort genießt in nur wenigen Schritten am nächsten Wasserhahn zu sein, bewältigen Menschen in Entwicklungsländern mehrstündige Fußmärsche, um überhaupt an sauberes Trinkwasser zu gelangen. Wie weit der Weg ins „Badezimmer“ für 80% der Weltbevölkerung sein kann zeigt Dominik Rinnhofer mit seinem Projekt WATERTRACKS. Während seines mehrwöchigen Aufenthalts in Ruanda begleitete er Dorfbewohner auf ihrem alltäglichen Weg zu den Wasserstellen und zeichnete die bis zu 8km langen Strecken per Videokamera und GPS auf.

Das dadurch entstandene Material wird nun erstmals in einer interaktiv angelegten Videoinstallation im Open Space Lab veröffentlicht. Der Besucher kann den Ablauf der dokumentarischen Videos durch seine Bewegungen im Raum beeinflussen und die Bildsequenzen unterbrechen oder abspielen. Überdies werden die aufgezeichneten Wege in ihrer Originallänge auf die Umgebung Heidelbergs übertragen und führen zu Wasserquellen in Stadt und Peripherie. Für die Besucher besteht die Möglichkeit die Wegstrecken eigenständig zu erkunden. Dazu wird eine GPS-Gerät (Routenführung), mp3-Player (Tonspur der originalen Route) und Wasserbehälter bereitgestellt.

AUSSTELLUNG 8/2/11 bis 8/3/11
VERNISSAGE 8/2/11 um 19h, drinks+dj
ORT OPEN SPACE LAB im Heidelberger Kunstverein
Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg

 

 

Oubey

Für die Präsentation der Oubey-Plattform realisierte PXNG.LI am 23.05.2010 die Online-Streaming Converenz bei der 3 Orte miteinander verbunden wurden. Die Veranstaltung fand im ZKM Karlsruhe statt, es gab eine Live-Schaltung nach Berlin zu Bernd Mueller von www.asiffilmmatters.com , Lars Eberle und Patrick Juchli und zu Stefan Sagmeister www.sagmeister.com.

Bei der Abendveranstaltung stellte Dagmar Woyde-Koehler das Projekt MINDKISS vor.

Dynamik des Lebens

Dynamik des Lebens – eine wissenschaftliche, interaktive Rauminstallation von PXNG.LI
und Contexts Relationen im Staatlichen Naturkundemuseum Karlsruhe

Dynamik des Lebens

vom
03.12.2009 bis zum 07.03.2010
Eröffnung: 2.12.2009 – 18 Uhr
Naturkundemuseum Karlsruhe

weitere Infos gibt es unter www.dynamik-des-lebens.de
den Trailer zum Projekt könnt hier HIER anschauen!

waldrapp habitat

Für das WaldrappTeam hat PXNG.Li für eine Ausstellung in Burghausen, mehrere installationen entwickelt. Einen Flugsimulator, eine interaktive Erdkugel und ein Spiel in dem man den Vögeln helfen kann, Würmer zu finden. Hier ein kleiner Screenshot aus der Produktionsphase.

habitat

Xcitor Flugsimulator in der Ausstellung in Burghausen:

Xcitor Flugsimulator

Xcitor Flugsimulator

Xcitor Flugsimulator

Xcitor Flugsimulator

MultiTouch Hemisphere / Globe in der Ausstellung in Burghausen:

MTouch Hemisphere / Globe r

MTouch Hemisphere / Globe r

MTouch Hemisphere / Globe r

Impressionen Aufbau Burghausen:
MTouch Hemisphere / Globe r

MTouch Hemisphere / Globe r

MTouch Hemisphere / Globe r

05.04.2008 – Visualisierung von Musik

psychopuff

11:00 – 17:00 Uhr / Popakademie

2-teiliger Workshop. Im ersten Teil wird diverse VJ-Software (PsychoPuff, Modul8…) vorgestellt und anhand von Projekten der Referenten und der Software MaxMSP die Grundprozesse der musikalischen Visualisierung erläutert. Welche Footage ist geeignet, welche Peripherie ist nötig? Motion Capturing, Integration von Live-Footage via Webcam.

Der zweite Teil ist praxisorientiert. Die Teilnehmer könnnen sich an der Software versuchen. Visuals auf der Time Warp.

Referenten: Götz Gramlich (GGGrafik, Frankfurt), Dominik Rinnhofer (pong, Frankfurt)

Location: Popakademie / Multimedia-Raum
Uhrzeit: 11:00 – 17:00 Uhr
www.psychopuff.de www.audioglyph.de

Rwanda VCP

 

2°35′46.97″S 29°41′23.58″E  Dezember 2007

Die Dörfer bestehen zu meist aus weit verstreute Höfe, die schwer zu erreichen sind, auch Kanalisation oder andere infrastruktur lässt sich dadurch schwer etablieren. Die Menschen wohnen bei ihren Feldern. Das heist jeder Bauer hat seine Felder und baut sein Haus natürlich auf seinem Land am Rande der Felder. Für alle Projekte die hier durchgeführt werden stellt sich diese Dorfstruktur als fatales Problem dar. Die Bewohner sind schwer erreichbar, die Kinder müssen weite Wegstrecken zurücklegen um zur Schule zu kommen, Trinkwasser muss häufig über viele Kilometer transportiert werden. Auch die medizinische Versorgung gestaltet sich äusserst Schwierig. Seit einiger Zeit wird versucht eine neue Struktur aufzubauen. Umudugudu heisst die neue Art von Dörfern, die möglichst alle Häuser eines Dorfes nahe einer Strasse versammeln. (Vergleichbar mit der Form der „Anger-Dörfer“ aus Europa, mit dem Unterschied dass die Felder weiterhin vertreut bleiben und nicht direkt hinter dem Haus beginnen) Eines der Pilotdörfer ist Mpungwe. Die Verdichtung der Bewohner auf wenige Hektar macht es notwendig parallel zum Aufbau des Dorfes den Bau Sanitärer Anlagen voranzutreiben. Nachdem während des Genozids viele Dörfer zerstört wurden begann man nach 1994 wieder mit der Besiedelung.
Die ersten Toiletten bestanden aus einfachen Gruben, häufig nur etwa 2-3 Meter tief und einer einfachen Kabine aus Strohmatten. Später wurden diese Toiletten Kabinen wie die Wohnhäuser aus Lehmziegeln gebaut und mit einem Dach versehen. Die Nachteile der ersten Variante: Bei Regen wurden die Latrinen überschwemmt und die Fäkalien traten aus. Die Gruben waren nicht tief genug um langfristig für eine grössere Gemeinschaft als Toiletten zu dienen. Die zweite Variante brachte einige Verbesserungen mit sich, wobei nun der grosse Nachteil darin bestand, dass sich in dem geschlossenen Raum die Gerüche und Fliegen extrem vermehrten. Die Toiletten wurden ein hochinfektiöser Bereich und es wurde „hygienischer“ einen Busch aufzusuchen. Aktuell teilen sich in Mpungwu je zwei Familien eine sogenannte VIP-Toilett (Ventilation-Improved-Pit) die ein Vorläufer des Ecosan Projekts ist. Diese 8m tiefe Latrine kann bis zu 50 Jahre lang benutzt werden. Ein spezielles Lüftungssystem , bestehend aus zwei Plastikrohren, verhindert das Eindringen von Fliegen, und sorgt gleichzeitig für eine optimale Belüftung der Toiletten. Diese Toiletten sind schon ein grosser Schritt zur Erhöhung des hygienische Lebensstandards. Ein grosser Nachteil bleibt allerdings das Versickern von Fäkalien und Urin ins Grund- und somit Trinkwasser.

In Muyogoro (Nachbargemeinde von Mpungwe und gleichzeitig Zentrum der Region) befindet sich die Schule und der Marktplatz.
Die Schule wird von rund 500 Kindern besucht, die sich täglich aus einem Umkreis von mehreren Kilometern zu Fuss auf den Weg machen um zu lernen. 500 Personen benötigen selbstverständlich auch entsprechende Sanitäre Anlagen. Wie in den Dörfern gab es auch hier anfangs nur die Büsche, später einfache Löcher. Aktuell sind es einfache Latrinenhäuschen mit 4 Türen. Ohne VIP Lüftungssystem. Hier wird nun die erste Ecosan Toilette des Village Concept Projects errichtet. Sie soll als Prototyp dienen um die Dorfbewohner in der Errichtung zu schulen und gleichzeitig wird versucht über die Kinder, die zu Hause, von den Toiletten erzählen sollen, die Eltern in den entlegenen Dörfern dazu zu bewegen, sich gemeinsam um hygienischere Toilettenbedingungen zu bemühen.

Es werden direkt an der Schule 4 Ecosan Toiletten entstehen. Zusätzlich wird eine Wasserstelle errichtet, die es, mit Regenwasser gespeist, ermöglichen soll, dass die Kinder sich nach dem Toiletengang die Hände waschen können.
Ecosan ist kein Produkt, sondern ein System. Ähnlich dem VIP-System nur mit einem Entscheidenden Vorteil.
Das Ecosan-System trennt Urin von Kot und ermöglicht so die Herstellung hochwirksamen Düngers für die Felder.
Die Studenten hier erklären es den Dorfbewohnern als Kreislauf. Mensch-Kot-Feld-Nahrung-Mensch.

http://www.digitale-heimat.de/~dorneo/wordpress/