PONG wächst!

Mr. Ping Lee freut sich außerordentlich, dass

Evelyn Grossmann

seit 1. Februar das PXNGLI-Team erweitert!
Wir heißen unser neues Teammitglied im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

HERZLICH WILLKOMMEN!

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Evelyn

Visuals für MercedesMe-Party im LOSTLOFT Frankfurt mit live Instagram-Feed

Wieder einmal gab es eine Party mit Visuals von PONG.LI im Frankfurter LostLoft!
Mit drei Projektoren bespielten wir letzten Samstag im Rahmen der IAA Frankfurt drei Wände des Clubs in einer 270 Grad-Projektion.

Eine Besonderheit diesmal war, dass wir in Echtzeit Bilder aus dem Instagram-Feed mit #MercedesMe in das Mapping und die Visuals eingebaut haben.
Zur Musik der Turntablerocker wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.
Danke an unsere Freunde von NONOT für die Planung und Einladung!

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Innovative USB-Stick-Applikation über die Fächerstadt

Kreativagentur PXNG.LI und städtisches Presseamt entwickeln neues Format
Um die Vorzüge und Charakteristika Karlsruhes repräsentativ und innovativ zu bündeln, haben das Presse- und Informationsamt sowie die in Karlsruhe beheimatete Kreativagentur PXNG.LI eine USB-Stick-Applikation im Scheckkarten-Format entwickelt, die sich automatisch über das Internet aktualisiert.

USB Stick Applikation

USB Stick Applikation

Die graphische Oberfläche der Applikation sieht aus wie ein Internetportal. Die Navigation führt zu Texten, Fotos oder Videos über die Fächerstadt. Etwa in den Bereichen Wissenschaft, Kultur oder Stadtgeschichte. Eine nutzerfreundliche Mediengalerie stellt Dateien zum Download bereit, 360 Grad-Fotopanoramen erlauben einen Rundumblick und auch ein Flug durch das dreidimensionale digitale Stadtmodell ist inbegriffen. Außerdem erleichtert eine Suchmaschine das Auffinden von Themen und Fotomotiven.

Weitere Informationen siehe die als pdf-Medienelement zur Verfügung stehende gemeinsame Pressemitteilung.

Offizielle Webpräsenz der USB-Stick-Applikation

Download der offiziellen Pressemitteilung

Pressemeldung der Stadt Karlsruhe

Shahrokh & Friends „Electric Mood Party“ – Visuals von PONG.LI

Am Samstag den 11. Juli, gibt es um 22 Uhr im Medientheater des ZKM Karlsruhe wieder Visuals von PONG zu sehen!
Zeitgleich werden wir in Mannheim zum Konzert „20 Jahre Söhne Mannheims“, zusammen mit Tomio Tremmel die Visuals beisteuern!

Electric Mood Party @ ZKM:
Beginn: Samstag, 11.07.2015, 22.00 Uhr, ZKM_Medientheater, Kosten: 10/5 €

Der Wahl-Karlsruher DJ Shahrokh, der Freiburger Rainer Trüby sowie Finnlands Deep-House-Meister Klas-Henrik Lindblad verwandeln den Musikbalkon des ZKM in eine Partyzone. Die Visuals zu „Electric Mood“ kreiert das Kreativnetzwerk PONG.LI, deren Projektion »Capture the Pyramide« ab 1. August 2015 im Rahmen der „Schlosslichtspiele“ auch die Schlossfassade interaktiv in Szene setzen werden.

Rainer Trüby ist bekannt für seinen unnachahmlichen Mix aus House und deepen Techno mit Brasil-Grooves, Funk und Jazz. Klas-Henrik Lindblad aka Sasse ist einer der produktivsten Techno-Musiker weltweit und DJ Shahrokh beschert seit 1995 dem Karlsruher Partyvolk unvergessliche Tanzabende. Mit der neuen Reihe »Electric Mood« lädt DJ Shahrokh das »Who is Who« der internationalen House-Szene nach Karlsruhe.

Karten gibt es ab Mittwoch, 1. Juli 2015 an der ZKM_Infotheke und an der Abendkasse; Studenten sind mit 5 € dabei.

NON Lesung

NON Lesung Foto: ©Frank Zumbruch

NON Lesung
Foto: ©Frank Zumbruch

23.05.
START: 20 UHR
EINTRITT FREI

MEHR, schreit die Metamoderne. HALT DEIN MAUL, lacht das Non.
Johannes Thies und der Non-Verteiler präsentieren flüchtige Widersprüche in experimentellem Gewand.
Eine Gratwanderung durch die Tiefen des Æthers, zu jeder Zeit ebenso ernsthaft wie nonsinnig, heftigsten Schwankungen unterworfen.
Keine Erwartungen, keine Enttäuschungen. Oder lediglich bewusst weniger wissen.
Und trotzdem: so unbestimmt wie die Metamoderne und das Non zunächst auch wirken, so bestimmend wirken sie bereits auf die allgegenwärtige Realität unserer Zeit.
Natürlich wird auch ganz altmodisch gelesen und handfeste Information angeboten, sofern das denn gewünscht und möglich ist.
Je suis non, die Metamoderne beginnt JETZT

Interaktive Brain Installation auf der CeBIT 2015

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Interaktive Brain Installation auf der CeBIT 2015
Für den Innovationcampus der EnBW produzierten wir für den diesjährigen Messeauftritt ein Gehirn auf das wir mit verschiedene Stories zum Thema vernetzte Welt projizierten. Weithin sichtbar leuchtet das Hirn und zieht die Aufmerksamkeit der Besucherinnen und Besucher auf sich. Das Interface ist ein iPad über das das Standpersonal verschiedene Szenarien abrufen kann.

Die Kollegen von „ZDF Heute“ zeigen unserer interaktive Installation „Digital Brain“ um zu erklären was ein Smart Grid so macht… wir freuen uns sehr darüber!!!

auch im ZDF ab Minute 1:21
http://www.heute.de/heikler-partner-china-auf-der-cebit-in-hannover-37591450.html

Quarry Life Award 2014

Für den Quarry Life Award 2014 von Heidelberg Zement durften wir zusammen mit Atelier Kontrast eine MappingInstallation realisieren!

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Holger Theunert Vernissage – Party

Party with DJ SHAHROKH during the exhibition from Karlsruhe based painter Holger Theunert.
PXNG.LI showed their modular mapping stage in another artistic live performance.
Thanx2 Jaime!

METÆTHER /green/

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Nach der grandiosen Ausstellungseröffnung vergangenes Wochenende, Eurem tollen Feedback und sehr vielen Besuchern, welche die Ausstellung gerne nochmals besuchen möchten, verlängern wir den METÆTHER um ein Wochenende für kommenden FREITAG 29/08 als auch SAMSTAG 30/08.
Start: je ab 20:00 Uhr.

Ort: WOW Nachtgalerie WilliBender/Bahnhofstraße 28/ Heidelberg-Weststadt

Ausstellung: METÆTHER /green/

Der METÆTHER kommt in drei Teilen. Jeder widmet sich einer der Lichtfarben des RGB Farbraums. 2012 wurde in Mannheim mit METÆTHER RED eröffnet. Nun folgt in Heidelberg der zweite Teil, METÆTHER GREEN. Entwickelt und gestaltet wird die Serie von den Heidelberger Designern Götz Gramlich, Lukas Breitkreutz und Max Hathaway
Projektionen: PONG.LI

Projektbeschreibung:
Wo METÆTHER RED abtauchte in die Abgründe verletzlicher Selbstdarstellung in der Anonymität des World Wide Web, da wühlt sich METÆTHER GREEN in das Panoptikum der Internetkonsumgesellschaft. Im Strudel verwischter kultureller Abgrenzungen, einem Schlaraffenland von verzerrten, grellen, aberwitzigen, banalen und verlorenen Inhalten, schöpfte man ab – im Überdruss, apathisch erregt, verschmiert-dissonant im irisierenden Farbentaumel. Es entstand ein Pool of Content aus dem verschiedene Arbeiten produziert wurden, die den digitalen Spuk in die Fassbarkeit verdammen.

Aus animierten GIFs werden absonderliche Wackelbilder für die Hosentasche des metamodernen Users, aus Screenshots und grobgezogenen JPGs entstanden fragmentierte Collagen, die auf hochwertigen Prints an der Wand und als Großinstallation im Format 3x4m gezeigt werden. Für geneigte ÆTHERFANS gibt es ein limitiertes Stickersammelheft glitschiger YOLO-Momente und im Raum optimieren Projektionen und Audioinstallationen den quecksilbrig-modernen Reizteppich. #mustsee #lifeporn

Ägyptens Schätze entdecken!

Für die Ausstellung „Ägyptens Schätze entdecken“ im Historischen Museum der Pfalz in Speyer, entwickelte PXNG.LI eine interaktive Echtzeit Mapping Installation.
Auf ein Modell des Niltales, wurde die Landschaft projiziert. Wolken bewegen sich, der Nil plätschert fröhlich vor sich hin. Im Raum befindet sich noch ein Rad, ähnlich einem Steuerrad auf einem Schiff. Allerdings handelt es sich um ein Schleusentorrad. Dreht man daran, steigt der Fluss, der Nil die Lebensader Ägyptens, immer höher und tritt schliesslich über die Ufer.  Das ganze Tal wird überflutet. Dreht man weiter, endet die Regenzeit und der Fluss zieht sich langsam, eine schwarze Schlammschicht hinterlassend, wieder in sein Bett zurück. Der schwarze Schlamm verwandelt sich nach und nach in grüne, saftige Felder, voller Weizen als Nahrung für die ägyptische Bevölkerung. Nach einiger Zeit, wenn die Ernte vorüber ist, vertrocknet das Land bis ein Besucher weiter am Rad dreht und die nächste Flut herbeigeführt wird.

Diese Installation ist vor allem bei Kindern sehr beliebt, die sofort verstehen warum das Nilhochwasser und die damit verbundenen drei Jahreszeiten so existenziell für die Entstehung der ägyptischen Hochkultur waren.